Transferticker: Arsenal klopft bei Draxler an

  • Wolfsburg prüft Naldo-Rückkehr (23.30 Uhr)
  • Ausbootung? Draxler-Berater redet Klartext (15.07 Uhr)
  • Wegen Dembele: Watzke attackiert Barca (11.41 Uhr)

+++ 23.40 Uhr: Arsenal klopft bei Draxler an +++

Geht er jetzt oder bleibt er? Seitdem Paris Saint-Germain Neymar verpflichtet hat, muss Julian Draxler um seinen Stammplatz fürchten.

Die französische L’Equipe berichtete, PSG-Coach Unai Emery habe dem Nationalspieler mitgeteilt, er müsse sich auf deutlich weniger Einsatzzeiten einstellen – oder den Klub verlassen. 

Dem widerspricht zwar Draxlers Berater Roger Wittmann. „Es gibt gar keine Anzeichen für einen Wechsel. Das Thema gibt es nicht“, sagte er bei SPORT1. Auch Neymar selbst soll sich intern für einen Verbleib Draxlers ausgesprochen haben.

Andere internationale Topklubs halten die Meldungen aus Frankreich jedoch nicht davon ab, bei dem Deutschen vorzufühlen. Wie die englische Times schreibt, will der FC Arsenal seine Bemühungen um Draxler noch mal intensivieren. Angeblich sind die Gunners bereit, 35 Millionen Ablöse für den Mittelfeldspieler zu zahlen. 

Die Times vermutet, dass Arsenal am ehesten Draxlers Gehalt schultern könne. Dies soll sich auf knapp 100.000 Euro pro Woche belaufen und dem Bericht zufolge bislang andere Interessenten wie Inter Mailand oder Borussia Dortmund abgeschreckt haben.

+++ 23.30 Uhr: Wolfsburg prüft Naldo-Rückkehr +++

Bahnt sich da eine spektakuläre Rückholaktion an? Laut WAZ liebäugelt Schalkes Naldo mit einem Wechsel zu seinem Ex-Klub Wolfsburg. Sogar ein Haus soll er in seiner alten sportlichen heimat schon bauen lassen.

Der Brasilianer spielte von 2012 bis 2016 bei den Wölfen. Weil ihm dann aber Gehaltseinbußen drohten, wechselte er zu Schalke.

Jetzt, da Wolfsburgs Trainer Andries Jonker Abwehrprobleme plagen, denkt man in der Autostadt offenbar über eine Rückholaktion nach. „Wir überlegen“, sagte Jonker.

Als Alternative steht Neven Subotic auf dem Zettel der Niedersachsen. Sportdirektor Olaf Rebbe soll bereits Kontakt zu dem 28-Jährigen aufgenommen haben, vermeldet der Sportbuzzer.

+++ 18.44 Uhr: Barca-Boss über Dembele: „Tun uns schwer“ +++

Ousmane Dembele steht beim FC Barcelona hoch im Kurs. Der BVB-Star soll Teil eines Doppelschlags der Katalanen werden.

Generaldirektor Robert Fernandez sagte am Donnerstag: „Dembele und (Philippe) Coutinho sind zwei Spieler, die uns sehr gefallen und von denen wir denken, dass sie sich sehr gut unserem Fußball anpassen können.“

Allerdings gestand Fernandez mit Blick auf die harten Verhandlungen mit dem BVB ein: „Nicht nur wie tun uns schwer, Spieler von diesem Niveau zu verpflichten. Dass die Spieler keine Ausstiegsklauseln haben, macht es uns umso schwerer“

+++ 18.06 Uhr: Riesenwirbel um Messi-Vertrag +++

Eigentlich dachte man, der FC Barcelona habe wenigstens Lionel Messi sicher. Nach dem Abgang von Neymar und der Verletzung von Suarez keine unbedeutende Personalie. Doch plötzlich gibt es in Spanien auch um den kleinen Argentinier helle Aufregung. 

Der Grund: Messi hat bis heute keinen neuen Vertrag bei den Katalanen unterschrieben. Nach derzeitigem Stand kann er 2018 wechseln. Und das ablösefrei. 

Barca hatte ursprünglich angekündigt, dass Messi einen neuen Deal unterzeichnen werde, sobald er aus der Sommerpause zurückkehrt. Das ist bislang nicht geschehen, wie Vizepräsident Jordi Mestre am Rande der Paulinho-Präsentation am Donnerstag bestätigte.

Mestre sagte aber auch: „Leos Verlängerung ist auf einem guten Weg. Wir müssen nur noch einen Termin für die Unterschrift vereinbaren.“ Auf die Frage, ob er zu 100 Prozent versichern könne, dass Messi verlängert, sagte er: „Es würde mich sehr überraschen, wenn es anders käme.“

Kurios an der ganzen Sache: Mestre war der, der drei Wochen vor Neymars Wechsel zu PSG versichert hatte: „Neymar bleibt zu 200 Prozent bei uns.“ Welches Ende diese Geschichte genommen hat, dürfte bekannt sein.

+++ 16.04 Uhr: Bobadilla-Rückkehr perfekt +++

Borussia Mönchengladbach holt Stürmer Raul Bobadilla (30) vom Kontrahenten FC Augsburg zurück.

Der gebürtige Argentinier, der mittlerweile für die Nationalmannschaft Paraguays aufläuft, unterschrieb am Donnerstag einen Zweijahresvertrag. Bobadilla, der in Augsburg noch einen Vertrag bis 2020 besaß, hatte bereits von Juli 2009 bis Januar 2011 und von Juni 2011 bis Januar 2012 am Niederrhein gespielt.

„Raul ist mit dem ausdrücklichen Wunsch auf uns zugekommen, den FC Augsburg verlassen zu dürfen“, sagte Manager Stefan Reuter. Gladbachs Sportdirektor Max Eberl will sich in einer Pressekonferenz um 18.00 Uhr zur Personalie Bobadilla äußern.

Reuter betonte, dass der FCA nach Paul Verhaegh (zum VfL Wolfsburg) auch Bobadilla nicht abgeben wollte.

„Es ist so, dass wir zwei verdienten Spielern die Möglichkeit geben, eine neue Herausforderung zu suchen. Und das ging ganz klar nicht von uns aus“, sagte Reuter. Ihm persönlich wäre ein Wechsel des Angreifers ins Ausland lieber gewesen, „aber ich kann den Schritt aus Rauls Sicht nachvollziehen. Außerdem lag bis jetzt nichts Konkretes und Belastbares auf dem Tisch.“

+++ 15.49 Uhr: Durm im Anflug auf Stuttgart +++

Aufsteiger VfB Stuttgart hat wohl kurz vor dem Saisonbeginn der Bundesliga einen Weltmeister unter Vertrag genommen.

Zur Stärkung der Abwehr verpflichteten die Schwaben Erik Durm von Borussia Dortmund. Das berichten einige Medien übereinstimmend. Der 25 Jahre alte Abwehrspieler kann auf der rechten wie linken Seite eingesetzt werden.

Durm war in der abgelaufenen Saison wegen vielen Verletzungen nur auf 13 Spiele in der Liga gekommen. 

In den vergangenen zwei Wochen hatte der VfB bereits die vereinslosen ehemaligen Nationalspieler Holger Badstuber und Dennis Aogo unter Vertrag genommen. Beide sind allerdings noch nicht einsatzbereit. „Ich finde schon, dass wir Bedarf haben“, hatte Trainer Hannes Wolf am Donnerstag zu weiteren Transfers gesagt.

+++ 15.07 Uhr: Ausbootung? Draxler-Berater redet Klartext +++

Seit dem Wechsel von Neymar zu Paris Saint-Germain reißen die Spekulationen um einen Verkauf von Julian Draxler nicht ab.

Nun gibt es neuen Wirbel: Die französische Sportzeitung L’Equipe berichtet, dass PSG-Coach Unai Emery dem Nationalspieler mitgeteilt hat, dass nach der Verpflichtung von Neymar kein Platz mehr für ihn im Kader sei. Bleibt er, würde er weniger spielen, heißt es.

Was ist dran? SPORT1 hat nachgehakt bei Draxlers Berater Roger Wittmann.

„Es interessiert uns nicht, wenn L’Equipe etwas schreibt“, sagt der: „Es spielt nullkommanull eine Rolle, was diese Zeitung behauptet. Es gibt gar keine Anzeichen für einen Wechsel. Das Thema gibt es nicht.“

„Wenn jemand schreiben würde ‚Ich weiß es von Nasser Al-Khelaifi (PSG-Präsident, d. Red.), dann würde ich überlegen und müsste mit dem Präsidenten telefonieren. Ein Interview mit Herrn Al-Khelaifi zu dem Thema sollte mich interessieren“, so Wittmann. „Aber nochmal: Es ist kein Thema. Irgendjemand müsste beginnen die Situation mit Julian anzusprechen. Aber wenn es so eine Situation gar nicht gibt, dann ist doch alles gesagt.“

Die „entscheidenden Leute“ bei PSG wollen nach Wittmans Schilderung nur eins: „Dass Julian wieder ins Mannschaftstraining zurückkehrt.“

+++ 14.39 Uhr: United bietet Ibra Trainer-Job an +++

Der englische Rekordmeister Manchester United liebäugelt mit einer erneuten Verpflichtung von Zlatan Ibrahimovic – allerdings handelt es sich dabei wohl nicht nur um ein Engagement als Spieler.

Wie die Zeitung Independent erfahren haben will, würde Teammanager Jose Mourinho den Schweden gerne als Assistenztrainer unter Vertrag nehmen, sobald dieser seine Schuhe an den Nagel hängt.

Derzeit erholt sich der 35-Jährige noch von einer Knieverletzung, die er sich im April im Halbfinale der UEFA Europa League zuzog.

Dabei nutzte Ibrahimovic im Sommer auch die Anlage von ManUnited zur Rehabilitation. „Ich bin noch nicht fertig“, kündigte er hoch motiviert an.

Daher deutet alles darauf hin, dass Ibrahimovic vorerst als Spieler zu United zurückkehrt, ehe eine Tätigkeit als Trainer für ihn in Frage kommt.

Mourinho sagte zuletzt: „Wir sollten eine Entscheidung fällen, die uns alle glücklich macht. Wenn er bleiben möchte und wir uns entscheiden, warten zu können, warum sollten wir dann nicht auf einen Spieler warten, der uns so viel gegeben hat?“

+++ 13.20 Uhr: Mainz will keinen Spieler mehr abgeben +++

Bundesligist FSV Mainz 05 will in den letzten beiden Wochen der Transferperiode keine Leistungsträger mehr abgeben.

„Die Wahrscheinlichkeit tendiert gegen null, dass wir absolute Stammspieler abgeben. Die können wir nicht mehr adäquat ersetzen“, sagte Sportchef Rouven Schröder am Donnerstag: „So unmoralisch können die Angebote eigentlich gar nicht werden – allerdings weiß man bei den momentanen Summen auch das nie.“

+++ 13.03 Uhr: Sandhausen holt zwei Neue +++

Zweitligist SV Sandhausen hat sich mit Sahin Aygünes und Philipp Förster verstärkt.

Offensivspieler Aygünes erhält einen Einjahresvertrag plus Option. Der gebürtige Hockenheimer spielte in den vergangenen Jahren in der Türkei, war zuletzt aber ohne Verein. Mittelfeldspieler Förster kommt vom Ligarivalen 1. FC Nürnberg.

Der 22-Jährige unterschrieb einen Dreijahresvertrag plus Option.

+++ 12.25 Uhr: Boateng-Wechsel rückt näher +++

Eine Rückkehr von Kevin-Prince Boateng in die Bundesliga steht kurz bevor.

Sportdirektor Fredi Bobic von Eintracht Frankfurt hat am Donnerstag auf einer Pressekonferenz bestätigt, dass sich Boateng bereits auf dem Weg nach Hessen befindet, um seinen Wechsel unter Dach und Fach zu bringen.

„Kevin ist auf dem Weg nach Frankfurt, wir möchten ihn sehr gerne verpflichten – aber es ist noch nicht so weit“, sagte Bobic: „Diese Personalie wird in ganz Deutschland sehr beachtet. Ich hoffe, es geht über die Bühne. Er ist eine Persönlichkeit, ein Leadertyp.“

Boateng hatte am Mittwoch überraschend seinen Vertrag mit dem spanischen Erstligisten UD Las Palmas nach nur einem Jahr vorzeitig aufgelöst.

Wie der Klub mitteilte, bat der Offensivmann aus persönlichen Gründen um die vorzeitige Beendigung der Zusammenarbeit. Boateng wolle wieder näher an seiner Familie sein, hieß es in dem Statement. 

„Über seine fußballerischen Fähigkeiten braucht man nichts zu sagen, über seine Vita auch nicht. Er ist in einem Alter, in dem er eine Routine hat. Dieser Spieler würde meiner Meinung nach jeder Mannschaft in der Bundesliga weiterhelfen – so auch Eintracht Frankfurt“, hatte SGE-Coach Niko Kovac bereits das Interesse an dem früheren Nationalspieler Ghanas bestätigt.

+++ 12.10 Uhr: Toljan-Deal noch nicht durch +++

Laut Trainer Julian Nagelsmann vom Bundesligisten 1899 Hoffenheim steht der Transfer von U21-Europameister Jeremy Toljan zum Ligarivalen Borussia Dortmund noch nicht fest.

„Er war ja angeblich schon bei 18 Vereinen in diesem Jahr. Ich weiß nichts von einem fixen Vertrag“, sagte der Coach am Donnerstag über den Rechtsverteidiger: „Er ist normal im Training. Sein Vertrag läuft nächstes Jahr aus, da gibt es immer Gespräche in jede Richtung.“

Nach Informationen der Bild-Zeitung und des kicker steht Toljan vor einem Wechsel zum BVB. Die Ablösesumme für den 23-Jährigen soll mindestens fünf Millionen Euro betragen.

Im Gegenzug soll Felix Passlack (Vertrag bis 2019) vom Pokalsieger an Hoffenheim ausgeliehen werden.

+++ 11.41 Uhr: Watzke attackiert Barca +++

Der Transfer-Zoff um Ousmane Dembele geht in die nächste Runde: Nun greift Hans-Joachim Watzke Pep Segura, den Manager des FC Barcelona, an!

Dieser bestätigte nach der Niederlage im Supercup-Rückspiel gegen Rekordmeister Real Madrid (0:2), dass der Wechsel des streikenden Supertalents von Borussia Dortmund zum 24-maligen spanischen Meister kurz bevorstehe.

„Wir sind nahe dran“, sagte Segura. Diese Aussage kann sich Hans-Joachim Watzke überhaupt nicht erklären. „Barcelona ist dem Wunsch, Dembeles Transfer zu realisieren, bisher keinen Millimeter näher gekommen“, sagte der BVB-Boss dem kicker.

Seit mittlerweile neun Tagen herrsche Funkstille zwischen Dortmund und Barcelona. „Was er erzählt, kann ich mir nicht erklären. Und wenn, dann höchstens dadurch, dass Real Madrid seine Mannschaft in den Supercup-Spielen schwindelig gespielt hat“, so Watzke.

Dagegen will Barca neben Dembele auch den Brasilianer Philippe Coutinho vom FC Liverpool verpflichten. Beide sollen die Katalanen verstärken, um den Abgang des brasilianischen Superstars Neymar zu Paris Saint-Germain für die Rekordablöse von 222 Millionen Euro zu kompensieren.

„Wir müssen der Mannschaft mit Verstärkungen helfen – und diese werden in den kommenden Tagen bei uns sein“, kündigte Segura an: „Wir haben die Bedingungen für einen Transfer von Coutinho und Dembele diskutiert. Wir hoffen, dass beide in der kommenden Saison für Barcelona spielen.“

Der Franzose Dembele wie auch Coutinho sollen jeweils über 100 Millionen Euro kosten. Für Dembele will der BVB angeblich 130 Millionen Euro.

+++ 10.44 Uhr: Valdes macht Schluss +++

Der spanische Torhüter Victor Valdes hat sich im Alter von 35 Jahren dazu entschlossen, seine aktive Karriere zu beenden. Das vermeldet die katalanische Zeitung Mundo Deportivo.

Valdes erlebte seine erfolgreichste Zeit beim FC Barcelona. Zuletzt spielte er beim englischen Vertreter FC Middlesbrough. 

+++ 10.10 Uhr: Heidel spricht über Goretzka und Meyer +++

Im Kader des FC Schalke 04 hat Sportvorstand Christian Heidel mit Max Meyer und Leon Goretzka gleich zwei Kader-Baustellen im Mittelfeld.

Beide Spieler bestreiten ihr letztes Vertragsjahr bei den Königsblauen  – allerdings mit unterschiedlicher Ausgangslage bei Heidel.

Meyer erhält die sofortige Wechselfreigabe: „Bei Max gibt es aktuell nicht die Möglichkeit, den Vertrag zu verlängern. Er muss jetzt entscheiden, ob er den Vertrag hier auf Schalke abspielt oder ob er wechselt. Es gibt diese beiden Möglichkeiten.“

Anders ist die Sachlage beim heiß umworbenen Goretzka: „Bei Leon weiß jeder, dass wir alles dafür tun werden, seinen Vertrag zu verlängern.“

+++ 9.07 Uhr: Subotic rückt in Wolfsburgs Fokus +++

Hiobsbotschaft für den VfL Wolfsburg: Mit John Anthony Brooks fällt der neue Abwehrchef der Mannschaft von Andries Jonker mit einer Oberschenkelverletzung mindestens drei Monate lang aus. 

Die Wölfe überlegen deshalb, noch einmal kurzfristig auf dem Transfermarkt tätig zu werden. Laut kicker denkt Sportchef Olaf Rebbe über eine Verpflichtung von Neven Subotic nach.

Der 28 Jahre alte Verteidiger von Borussia Dortmund liebäugelt schon länger mit einem Wechsel und nimmt in den Plänen von BVB-Coach Peter Bosz keine wichtige Rolle ein.

Sein Vertrag bei den Schwarz-Gelben läuft im kommenden Sommer aus.

+++ 9.00 Uhr: Rummenigge erklärt Plan mit Sanches +++

Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern hat die Zukunft von Mittelfeld-Reservist Renato Sanches offen gelassen.

„Das steht noch nicht fest“, antwortete Rummenigge der Abendzeitung auf die Frage, ob Sanches bleibe oder vor dem Ablauf der Transferperiode am 31. August doch noch abgegeben werde.

Klar ist nur: Ein Verkauf kommt für den Rekordmeister nicht in Frage. „Wenn wir ihn ausleihen, dann zu einem Klub, bei dem er kontinuierlich spielen kann“, gab Rummenigge zu verstehen.

„Das ist bei der Qualität an Mittelfeldspielern, die wir hier haben, aktuell schwierig. Wir wollen Sanches nicht verkaufen, weil wir weiter an ihn glauben. Er ist ein guter Spieler, ein junger Spieler, er braucht seine Einsätze. Da muss man auch einmal Geduld haben.“

Der AC Mailand ist schon länger hinter dem 19-jährigen Portugiesen her. Doch laut Rummenigge buhlen nicht nur die Italiener um den Rechtsfuß: „Es gibt mehrere Vereine, die interessiert sind. Ich persönlich glaube nicht, dass Renato Sanches nach Italien wechselt.“

+++ 8.50 Uhr: Flüchtet Höwedes nach England? +++

Ist nach 16 Jahren Schalke auf einmal Schluss? Vor wenigen Tagen musste sich Benedikt Höwedes von der Kapitänsbinde verabschieden – nun könnte auch der Weltmeister Lebewohl sagen.

Wie die Bild berichtet, ist sogar ein kurzfristiger Wechsel im Sommer möglich. Einige Klubs aus England sollen bereits ihr Interesse an dem 29-Jährigen signalisiert haben. Bei Schalke ist ihm der Stammplatz nicht sicher, weshalb ein Kaderplatz bei der WM 2018 in Gefahr ist.

Für S04 könnte sich ein Wechsel finanziell auf alle Fälle lohnen: Etwa 20 Millionen werden die Teams für Höwedes hinblättern müssen – für englische Klubs dürfte diese Summe aber kein allzu großes Problem darstellen.

Source: sport news

Videobeweis und TV-Plan: Das ist neu beim Saisonstart

89 Tage, 2139 Stunden und 128.355 Minuten ohne Bundesliga-Fußball waren lange genug – jetzt hat das Warten ein Ende. 

Am Freitag (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) wird die neue Bundesliga-Saison angepfiffen. Wo läuft was im TV, wie funktioniert der Videobeweis und was ist sonst noch neu? SPORT1 klärt die wichtigsten Fragen.

Welcher Sender überträgt wann live?

Freitags: Der Auftakt des Spieltags am Freitag (20.30 Uhr) ist live bei Eurosport zu sehen. Mitglieder von Amazon Prime können die Partien via Amazon verfolgen.  

Das Saisoneröffnungsspiel am Freitag zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen (Fr. ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) übertragen Eurosport und ZDF. Dieselben Sender zeigen auch die Auftaktbegegnung zur Rückrunde (18. Spieltag) sowie eine Partie vom letzten Spieltag der Hinrunde (17. Spieltag).

Samstags: Die Spiele um 15.30 Uhr laufen wie bislang bei Sky. Maximal achtmal statt bislang sechsmal kann ein Klub kommende Saison das Topspiel am Samstag (18.30 Uhr) bestreiten. Highlight-Clips 40 Minuten nach Ende der Begegnungen zeigt erstmals DAZN.

Im Audiobereich überträgt neben dem ARD-Hörfunk erstmals auch Amazon Music die Bundesliga-Spiele live.

Sonntags: Am Sonntagmorgen zeigt SPORT1 in Hattrick Pur und Bundesliga Pur ab 9 Uhr im Free-TV die Highlights der Freitags- und Samstagsspiele der Bundesliga und Zweiten Liga – gefolgt vom CHECK24 Doppelpass.

Höchstens fünfmal pro Saison werden sonntags bereits um 13.30 Uhr Bundesliga-Spiele angepfiffen, in erster Linie unter Beteiligung von Vereinen, die zuvor in der Europa League im Einsatz waren. Das zweite Bundesliga-Spiel am Sonntag beginnt um 18 Uhr statt wie bislang um 17.30 Uhr. Auch hier überträgt Sky.

Montags: Maximal fünf Spiele finden montags (20.30 Uhr) statt. Bei RTL Nitro sind am Montagabend alle Begegnungen des Spieltags der Bundesliga und 2. Bundesliga als Zusammenfassung zu sehen.

Die größte Regel-Änderung: der Videobeweis

So funktioniert es: Mit Saisonbeginn sitzt bei jedem Bundesliga-Spiel ein zusätzlicher Video-Schiedsrichter in einem Actionroom in Köln. Er soll den Referee im Stadion unterstützen und kann bei strittigen Toren, Elfmetern, Platzverweisen und Verwechslungen von Spielern zu Rate gezogen werden.

In Absprache mit mindestens einem Supervisor weist der Video-Assistent den Schiedsrichter auf klare Fehler hin, dieser behält aber die letzte Entscheidung. „Der Chef im Ring bleibt weiterhin der Schiedsrichter auf dem Platz“, betont Hellmut Krug, DFB-Chefinstruktor im Schiedsrichterwesen, bei SPORT1.

Werden strittige Szenen im Stadion gezeigt? Nein. „Wir werden zunächst keine Bewegtbilder zeigen in den Stadien“, erklärt Krug. „Im schlechtesten Fall könnte es sein, dass eine Szene gezeigt wird über eine Videowand und sie ist nicht deutlich genug und es führt zu Verwirrung im Stadion.“

Was ist neu bei den Schiedsrichtern? 

In Bibiana Steinhaus kommt erstmals eine Frau an der Pfeife in der Bundesliga zum Einsatz. Auf ihr Debüt muss die Polizistin aus Langenhagen jedoch noch warten. Während in der Bundesliga der 1. Spieltag steigt, leitet sie die Drittliga-Partie zwischen Sonnenhof Großaspach und dem VfR Aalen.

Neben Steinhaus gehören Martin Petersen, Sven Jablonski und Sören Storks dem neuen Elitekader an. Die wegen der Altersgrenze ausgeschiedenen Jochen Drees, Günter Perl und Wolfgang Stark kommen als Video-Assistenten zum Einsatz.

Mit welchem Ball wird gespielt?  

Zum letzten Mal kommt in der Bundesliga der offizielle Spielball „Torfabrik“ von adidas zum Einsatz. Markante Kreuze in Türkis mit gelben und schwarzen Elementen zieren das Modell 2017/18.

Für die Wintermonate gibt es ein auffälliges Ausweichdesign in Orange, auf dem das Kreuzmotiv dann statt in Türkis in Lila gehalten ist. Ab der Spielzeit 2018/19 stellt Derbystar den Bundesliga-Spielball.

Was ändert sich an den Trikots?

Erstmals können die Vereine den linken Trikotärmel individuell vermarkten. Die Gesamtfläche für den Aufdruck darf dabei 70 Quadratzentimeter nicht überschreiten, zulässig sind eine Höhe von maximal zwölf Zentimetern und eine Breite von acht Zentimetern.

Der FC Bayern hat aus dieser Regelung gleich Kapital geschlagen und einen Deal mit dem Flughafen Katar geschlossen. Für zehn Millionen Euro trägt er dessen Logo ab dem Eröffnungsspiel gegen Bayer Leverkusen (ab 20 Uhr im LIVETICKER) auf dem Spielfeld herum.
   
   
   

Source: sport news

Durant verweigert Besuch bei Trump

Kevin Durant hat US-Präsident Donald Trump eine ordentliche Abfuhr erteilt.

Der Forward der Golden State Warriors wird einen Besuch im Weißen Haus definitiv verweigern, sollte das Staatsoberhaupt den NBA-Champion dorthin einladen. Bei ESPN sagte Durant am Donnerstag: „Nein, das werde ich nicht tun. Ich respektiere die Person, die aktuell im Amt ist, nicht. Ich stimme den Dingen, denen er zustimmt, nicht zu.“

Vor allem nach der Inaktivität des US-Präsidenten nach rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia, müsse er erst einmal alles überdenken.

„Er schürt die Spannungen, das ist sicher. Seit er sich um die Präsidentschaft bemüht hat, ist unser Land tief gespalten. Das ist kein Zufall“, klagte der 28 Jahre alte Forward den Präsidenten weiter an.

Durant selbst stammt aus einem Vorort von Washington, D.C., und will den Menschen aus seiner ursprünglichen Nachbarschaft, die ebenfalls unterdrückt werden, durch seinen Einfluss „definitiv eine Stimme geben“.

Die Warriors gastieren erst am 28. Februar 2018 bei den Washington Wizards, wo sich ein Besuch im Weißen Haus anbieten würde. Eine offizielle Einladung steht bislang jedoch noch aus.

Nach den Vorfällen in Charlottesville hatte zuletzt auch NBA-Superstar LeBron James den US-Präsidenten verbal attackiert: Trump habe den Hass in Amerika wieder in Mode gebracht.

Source: sport news

Heftige Fan-Randale in Everton

Hässliche Szenen im Playoff-Hinspiel zur Europa League zwischen dem FC Everton und Hajduk Split:

Nach 33 Minuten musste die Partie unterbrochen werden, nachdem Anhänger der Gäste den Platz im Goodison Park stürmen wollten. Die kroatischen Fans rissen dabei Sitzschalen aus und warfen sie auf das Spielfeld.

Die Teams wurden daraufhin in die andere Ecke des Platzes beordert, während Polizisten und Stewards die Ordnung wieder herstellten. Zudem versuchten einige Split-Profis, die eigenen Fans zu beruhigen.

Nach fünf Minuten wurde die Partie fortgesetzt, Michael Keane (30.) und Idrissa Gueye (44.) sorgten für den 2:0-Sieg der Toffees.

Im Rahmen des Spiels wurde zudem Neuzugang Gylfi Sigurdsson vorgestellt.

Der Isländer und ehemalige Hoffenheimer war für knapp 50 Millionen Euro von Swansea City zu Everton gewechselt.

Source: sport news

Milan mit Kantersieg – Ajax blamiert sich

Der AC Mailand steht mit eineinhalb Beinen in der Gruppenphase der UEFA Europa League (LIVE im TV auf SPORT1), Vorjahresfinalist Ajax Amsterdam droht dagegen nach einer Heimpleite im Playoff-Hinspiel das Aus.

Gute Karten auf das Weiterkommen haben nach Auswärtssiegen der österreichische Meister Salzburg und Liga-Rivale Austria Wien mit Trainer Thorsten Fink.

Der 18-malige italienische Meister Milan, der mit Investorenmillionen aus China zurück an die nationale und internationale Spitze drängt, besiegte KF Shkendija aus Mazedonien locker mit 6:0 (3:0). Andre Silva (13., 28.), Riccardo Montolivo (25., 85.), Fabio Borini (67.) und Luca Antonelli (69.) trafen für den neunmaligen Europapokalsieger. (Alle Ergebnisse der Playoffs im Überblick)

Salzburg vor Einzug in Gruppenphase

Dagegen steht Ajax mit Confed-Cup-Sieger Amin Younes nach der 0:1 (0:0)-Heimpleite gegen Norwegens Serienmeister Rosenborg Trondheim mit Nicklas Bendtner vor dem frühen Aus.

Salzburg legte durch die frühen Tore von Hwang Hee-Chang (2.), Hannes Wolf (29.) und Munas Dabbur (31.) bei Viitorul Constanta/Rumänien ein 3:1 (3:1) vor. Die Österreicher waren zuletzt auch im zehnten Anlauf in der Qualifikation für die Champions League gescheitert.

Zuversichtlich ins Rückspiel gehen kann auch die Austria nach dem 2:1 (1:1) bei NK Osijek aus Kroatien. Christoph Monschein (26.) und der frühere Bundesliga-Profi Raphael Holzhauser (60.) trafen für die Wiener, bei denen Ex-Nationalspieler Heiko Westermann in der Startelf stand.

Beim Spiel Everton gegen Hajduk Split geriet der Fußball phasenweise in den Hintergrund: Hunderte Anhänger der Gäste aus Kroatien setzten zum Platzsturm an und warfen mit Sitzschalen. Die Partie musste für einige Minuten unterbrochen werden. Everton legte durch ein 2:0 (2:0) eine gute Ausgangsposition, Wayne Rooney bereitete den zweiten Treffer durch Idrissa Gueye (44.) vor.

Freiburg-Bezwinger überrascht weiter

Der frühere Champions-League-Sieger Olympique Marseille kam beim slowenischen Vertreter FK Domzale, Bezwinger des SC Freiburg in der Runde zuvor, nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus. Athletic Bilbao drehte bei Panathinaikos Athen einen Zwei-Tore-Rückstand noch in ein 3:2 (0:1).

Die Rückspiele werden am kommenden Donnerstag ausgetragen. Einen Tag später findet in Monaco die Auslosung der Gruppen statt. Der 1. FC Köln und Hertha BSC sind hierfür bereits qualifiziert. Aus der Bundesliga könnte noch 1899 Hoffenheim hinzukommen, wenn die Kraichgauer in der Champions-League-Qualifikation am FC Liverpool (Hinspiel 1:2) scheitern.

Source: sport news

Königliche Dominanz! Real gewinnt Supercopa gegen Barca

Der spanische Meister Real Madrid hat im Duell mit Erzrivale und Pokalsieger FC Barcelona die spanische Supercopa gewonnen.

Nach dem 3:1 im Hinspiel im Camp Nou entschieden die Königlichen auch das Rückspiel im heimischen Estadio Santiago Bernabeu mit 2:0 (2:0) für sich.

Youngster Marco Asensio brachte die Gastgeber schon in der 4. Minute mit einem fulminanten Fernschuss in Führung. Nachdem Real-Stürmer Lucas Vazquez zwischenzeitlich am Pfosten gescheitert war, erhöhte Teamkollege Karim Benzema (39.) noch vor der Pause auf 2:0.

Für Champions-League-Sieger Madrid ist es nach dem Gewinn des europäischen Supercups gegen Europa-League-Champion Manchester United bereits der zweite Titel der neuen Saison.

Barcelona hatte nach der Pause bei zwei Aluminiumtreffern seine besten Chancen: Lionel Messi (53.) scheiterte jedoch an der Unterkante der Latte, Luis Suarez (70.) per Kopfball am Außenpfosten.

Cristiano Ronaldo sitzt auf der Tribüne

Bei Real machte sich das Fehlen von Superstar Cristiano Ronaldo nicht bemerkbar: Der Weltfußballer hatte im Hinspiel nach einer vermeintlichen Schwalbe die Gelb-Rote Karte gesehen und verfolgte die Partie auf der Tribüne.

Weil er nach seinem Platzverweis in Barcelona zudem den Schiedsrichter geschubst hatte, fehlt der Portugiese seiner Mannschaft noch in vier weiteren Pflichtspielen.

Toni Kroos stand bei Gastgeber Real in der Startelf und wurde nach 80 Minuten durch Neuzugang Dani Ceballos ersetzt. Torhüter Marc-Andre ter Stegen spielte aufseiten von Barcelona 90 Minuten durch.

Source: sport news

Siegesserie gerissen! Bittere Auftaktpleite für Zverev

Der Siegeszug von Tennisprofi Alexander Zverev in Nordamerika hat ein jähes Ende gefunden.

Beim Masters in Cincinnati/Ohio verlor der 20-Jährige am Mittwoch sein Zweitrundenmatch gegen den Weltranglisten-87. Frances Tiafoe (USA) mit 6:4, 3:6, 4:6 und verpasste den Sprung ins Achtelfinale.

Zuvor hatte er bei seinen Triumphen in Washington D.C und dem Masters im kanadischen Montreal zehn Siege in Serie gefeiert.

Angeschlagener Bruder Mischa scheitert ebenfalls

Ausgeschieden ist beim mit 5,627 Millionen Dollar dotierten Hartplatzturnier auch sein neun Jahre älterer Bruder Mischa, der in der zweiten Runde dem Spanier Pablo Carreno Busta mit 3:6, 6:7 (2:7) unterlag.

Der Hamburger hatte dabei mit Nackenproblemen zu kämpfen und musste sich nach dem ersten Satz lange vom Physiotherapeuten behandeln lassen.

Source: sport news

FC Bayern läutet neue Bundesliga-Saison ein

Lange haben die Fans darauf warten müssen, jetzt ist es endlich soweit: Die neue Bundesliga-Saison startet!

Am Freitagabend (ab 20 Uhr im LIVETICKER) läutet der FC Bayern München als Deutscher Meister gegen Bayer 04 Leverkusen in der Münchner Allianz Arena die neue Spielzeit 2017/18 ein.

Bisher haben die Bayern noch nie ein Eröffnungsspiel verloren. Nach Werder Bremen (2016, 0:6), dem Hamburger SV (2015, 0:5) und dem VfL Wolfsburg (2014, 1:2) also ein Ansporn für die Werkself, diese Statistik zu ändern.

Weiteren Auftrieb soll auch der neue Trainer verleihen: Heiko Herrlich kam für Tayfun Korkut, der zum Ende der vergangenen Spielzeit keinen neuen Vertrag bekommen hatte. In der ersten Runde des DFB-Pokals zitterte sich Herrlichs Mannschaft gegen den KSC in die Verlängerung, schaffte dann aber noch einen 3:0-Sieg.

Die Bayern befinden sich nach einer durchwachsenen Vorbereitung mit dem Supercup-Sieg gegen den BVB und dem Kantersieg im Pokal gegen den Chemnitzer FC im Aufwind. Zudem lichtet sich das FCB-Lazarett mehr und mehr: Manuel Neuer könnte womöglich sein Comeback im Tor feiern, Arjen Robben und David Alaba sind ebenfalls wieder mit dabei.

Bundesliga im TV: Wer zeigt was?

Mit dem Start der Saison 2017/2018 beginnt auch die neue TV-Rechte-Periode. Für die Fans gehen damit viele Neuerungen einher, eines bleibt aber gleich: der heilige Fußball-Sonntag auf SPORT1! Der bewährte Dreiklang aus Highlights, Analysen und Meinungen steht allen Zuschauern auch in der neuen Rechte-Periode in der gewohnten Qualität zur Verfügung.

Los geht es am Sonntagvormittag mit Hattrick Pur und Bundesliga Pur. Hier sehen Sie alle wichtigen Szenen der Partien vom Freitag und Samstag aus Bundesliga und 2. Bundesliga. Direkt im Anschluss begrüßt Moderator Thomas Helmer seine Gäste und die Zuschauer im Hilton Airport München zu Deutschlands beliebtestem Fußball-Talk, dem CHECK24 Doppelpass.

Mit der Vergabe der Bundesliga-Rechte haben sich für die Fans aber auch einige Veränderungen ergeben bei den Übertragungen der Bundesliga und 2. Bundesliga. SPORT1 zeigt, wie Sie auch weiterhin die volle Dosis Fußball genießen können:

BUNDESLIGA 2017/2018 LIVE im TV:

Sky  – u.a. alle Samstagsspiele, alle Sonntagsspiele der Bundesliga ab 15.30 bzw. 17.30 Uhr, alle Spiele der 2. Bundesliga

Eurosport (Discovery Communications) – 43 Spiele exklusiv, bisher nur im Eurosport Player, am Freitag/20.30 Uhr, Sonntag/13.30, Montag/20.30, dazu die Relegationsspiele der 1. und 2. Liga

ZDF – 2 Spiele: Auftaktspiel, Start der Rückrunde

BUNDESLIGA 2017/2018 HIGHLIGHTS im TV:

ARD – Sportschau am Samstag, Höhepunkte der Sonntagsspiele in den Dritten Programmen        

ZDF – Das Aktuelle Sportstudio am Samstag

SPORT1 – Bundesliga Pur, Hattrick Pur und der CHECK24 Doppelpass am Sonntag

RTL – 100 Prozent Bundesliga auf RTL Nitro am Montag

DAZN – Highlight-Clips der 1. und 2. Bundesliga

BUNDESLIGA 2017/2018 LIVE im RADIO:

Webradio: Amazon Prime – 615 Spiele

UKW-Radio: ARD

Source: sport news

Kerber scheitert im Nervenkrimi

Deutschlands Tennis-Star Angelique Kerber hat ihre Generalprobe für die Titelverteidigung bei den US Open verpatzt.

Die zweimalige Grand-Slam-Siegerin verlor beim WTA-Turnier in Cincinnati nach einem Freilos in der ersten Runde ihr Marathon-Auftaktmatch gegen die angeschlagene Russin Jekaterina Makarowa 4:6, 6:1, 6:7 (11:13) und sucht vor dem letzten Major des Jahres (28. August bis 10. September) weiter nach ihrer Form.

Erneute Niederlage gegen French-Open-Schreck

Die Vorjahresfinalistin Kerber hatte gegen Makarowa, die ihr bei den French Open eine bittere Erstrundenniederlage zugefügt hatte, nur im zweiten Satz keine Probleme.

Im dritten Durchgang zeigte Kerber zumindest Biss und wehrte insgesamt sieben Matchbälle der von Krämpfen geplagten Weltranglisten-39. ab. Im Tiebreak vergab Kerber beim Stand von 8:7 selbst einen Matchball, nach 2:40 Stunden war ihr Aus besiegelt.

In der Vorwoche war die 29-Jährige beim Comeback nach einmonatiger Wettkampfpause in Toronto von Problemen am Ellbogen geplagt im Achtelfinale ausgeschieden.

Görges im Achtelfinale

Julia Görges hingegen, Weltranglisten-37., gewann ihr Zweitrundenmatch gegen die Qualifikantin Francoise Abanda aus Kanada mit 6:4, 6:4. Die 28-Jährige trifft bei dem mit 2,536 Millionen Dollar dotierten Wettbewerb nun auf Jelina Switonlina oder Lesia Zurenko (beide Ukraine).

In Runde zwei gescheitert ist ebenfalls bereits Venus Williams (USA/Nr. 9). Die Wimbledon-Finalistin musste sich der australischen Qualifikantin Ashleigh Barty 3:6, 6:2, 2:6 geschlagen geben.

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Sokratis nimmt sich Dembele zur Brust

Abwehrchef Sokratis von DFB-Pokalsieger Borussia Dortmund hat sich den wechselwilligen Ousmane Dembele zur Brust genommen.

„Ousmane ist ein guter Junge“, sagte Sokratis im kicker-Interview (Donnerstagausgabe): „Er muss aber begreifen, dass kein Spieler größer als die Mannschaft ist. Jeder muss kapieren, dass er für die Mannschaft zu arbeiten und sich einzuordnen hat. Das gilt auch für Ousmane. Er kann nicht einfach machen, was er will, und sollte sich ein Beispiel an Pierre-Emerick Aubameyang nehmen.“

Der vom FC Barcelona umworbene 20-jährige Dembele (Vertrag bis 2021) verweigert seit einer Woche jeden Kontakt zum BVB und will seinen Wechsel provozieren. Die Dortmunder suspendierten den französischen Nationalspieler vorläufig vom Spielbetrieb.

„Ousmane hat sich keinen Gefallen getan“

„Auba konnte sich auch vorstellen zu wechseln“, sagte Sokratis, „er verhält sich aber in jedem Spiel und in jedem Training professionell und gibt sein Bestes. In der ersten Pokalrunde hat er drei Tore geschossen, Ousmane war nicht da. Ousmane hat sich keinen Gefallen getan, in einen Streik zu treten. Er sollte nicht vergessen, dass er noch einen langen Vertrag in Dortmund hat.“

Ob Dembele noch einmal ins Team zurückkehren kann, ist für den Griechen schwer zu beurteilen: „Erst einmal muss er sich wieder melden bei uns und zum Training kommen. Dann sehen wir weiter. Ousmane hat uns viel gegeben. Er ist ein Spieler, der den Unterschied ausmacht. Solche Spieler brauchen wir. Wir brauchen aber auch Spieler, die sich nicht ausgrenzen und Teil unserer Familie sein wollen. Ousmane will das offenbar nicht.“

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